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Gesund ist mehr als nicht krank PDF

Haben Sie Angst vorm Fliegen, vor Prüfungen, Spinnen oder vor dem Zahn­arzt?

Haben Sie vielleicht ein paar Kilo zu viel, die Sie belasten und die Sie endlich los­werden wollen? Möglicherweise aber ge­hören Sie zu jenen, die sich ständig miss­interpretiert oder nie richtig verstanden fühlen und Sie möchten Ihre Kommuni­kation verbessern. Vielleicht stresst Sie Ihr Job und Sie möchten schon längst einmal etwas anderes tun, schaffen es aber vor lauter Druck nicht  Alternativen zu entwickeln! Es könnte auch sein, dass Sie über einen Verlust oder eine Tren­nung noch nicht hinweggekommen sind.

Coaching gibt Hilfestellung

Hilflosigkeit und Hoffnungslosigkeit ste­hen oft am Anfang einer Erkrankung. Viele tägliche Stressfaktoren, denen wir ausgesetzt sind, stellen Störquellen dar, die ständig auf uns einwirken und unser Wohlbefinden beeinträchtigen. Ein Weg, diese Belastungen zu lindern oder gar zu beseitigen, ist das Coaching. Es unterscheidet sich von der Beratung da­durch, dass ein Berater Lösungen auf Grund seines Fachwissens anbietet und ist kein Ersatz für Psychotherapie. Der Coach ist ein aufmerksamer Zuhörer, der ziel- und zukunftsorientiert arbeitet und niemals Lösungen vorgibt.

Über Belastendes sprechen

Er zeigt durch gezielte Fragestellung die immer wiederkehrenden und oft hinderlichen Verhaltensmuster des Klienten auf und erarbeitet durch Be­wusstmachen der vorhandenen - oft unbewussten - Stärken des Klienten ein neues Verhalten. Der Klient redet im Vier-Augen-Gespräch offen über seine Ängste, Unsicherheiten und Probleme im Beruf oder im Privatleben, ohne da­bei ins Detail gehen zu müssen. Eine ef­fiziente Methode, um einen Coaching­prozess durchzuführen, ist der Einsatz von Neurolinguistischem Programmie­ren (NLP). 

Balance der Kräfte

Schon der Pythagoräer Alkmaion von Kroton lehrte im sechsten Jahrhundert vor Christus, dass die Gesundheit durch das Gleichgewicht der Kräfte stabil bleibt. Heute spricht man dabei oft von Balance oder Ausgeglichenheit. NLP kann man als systemische Kommunika­tion verstehen. Es verhilft zu jenem Gleichgewicht im System, in dem wir uns befinden (Familie, Umfeld, Beziehungen ...), aber auch zu sich selbst, was wiede­rum zu einer Ausgeglichenheit und somit einem höheren Selbstwertgefühl führt. Jeder Mensch trägt alle nötigen Fähig­keiten und Erfahrungen in sich, um ge­wünschte Veränderungen in seinem Le­ben zu verwirklichen.

Was ist NLP?

·         Neuro: Die sinnliche Wahrnehmung. Wir er­fahren die Welt durch unsere fünf Sin­ne. Durch den neurologischen Prozess von Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Berühren.

·         Linguistisch: Das Sprachmuster, die Sprachstruktur, deren wir uns bedienen, sie beeinflus­sen das Denken und die Wahrnehmung.

·         Programmieren: Sequenzen äußerer Wahrnehmungs- und Verhaltensabläufe. Es bezieht sich auf die Wege, die wir wählen können, um unse­re Gedanken und Handlungen so zu or­ganisieren, dass sie Ergebnisse erzielen.

Kleine Entstehungsgeschichte des NLP

NLP wurde in den Siebzigerjahren an der Universität von Santa Cruz, Kalifor­nien/USA, vom Informatiker Richard Bandler und dem Sprachwissenschafter John Grinder begründet. Bis heute er­folgt eine kontinuierliche Weiterentwick­lung. NLP ist die angewandte Summe von Erkenntnissen aus Psychologie, Sprach-, Verhaltens- und Gehirnfor­schung. Es macht erfolgreiche Kommu­nikation sowie zielorientiertes Denken und Handeln für die persönliche Weiter­entwicklung lehr- und lernbar. Die Wis­senschafter beschäftigen sich mit der Frage, was erfolgreiche Menschen von weniger erfolgreichen unterscheidet und wie dieser Unterschied methodisch be­schreibbar und anwendbar ist.

 
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